SULM – Schweizerische Union für Labormedizin | Union Suisse de Médecine de Laboratoire | Swiss Union of Laboratory Medicine

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Die SULM – ein grosses Dach für die Welt im Kleinen +

Die Schweizerische Union für Labormedizin (SULM) setzt sich für eine effiziente, effektive und Patienten bezogene Labormedizin ein. Sie vertritt als Dachverband Fachgesellschaften und Organisationen aus dem Gesundheitswesen, aus der diagnostischen Industrie sowie Organisationen aus Regierung und Verwaltung.

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Vielfalt der Labormedizin +

Labormedizinische Leistungen werden in Arztpraxen, Apotheken, Spitälern und Privatlabors erbracht. Die Labormedizin gliedert sich in acht Bereiche, über 20 Fachgesellschaften und rund 10'000 Vollzeitstellen.

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Einheit im Engagement +

Das breite Spektrum der Labormedizin ist vereint in der SULM. Sie engagiert sich unter anderem in der Qualitätssicherung, dem Tarifwesen, der Weiterbildung oder der Öffentlichkeitsarbeit.

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pipette 04/2016: Laboratoire et médecine de la reproduction | Labor und Reproduktionsmedizin

Labor und Reproduktionsmedizin | Laboratoire et médecine de la reproduction
Eines von sieben Paaren macht heutzutage von den Methoden der assistierten Reproduktion Gebrauch. Die Schwierigkeiten dieser Paare können zwar verschiedene Ursachen haben, der jüngste Anstieg der Fälle von Unfruchtbarkeit weist aber darauf hin, dass die Gründe eher umweltbedingt als genetisch sind. In dieser Hinsicht ist die Verantwortung gleichmässig verteilt: In der Hälfte der Fälle ist die Ursache beim Mann zu finden, in der anderen Hälfte bei der Frau. Bei manchen Paaren können auch beide Partner betroffen sein … > mehr

L’hormone antimüllérienne (AMH) et son utilité clinique | Das Anti-Müller-Hormon (AMH) und sein klinischer Nutzen
Das AMH wird in den Gonaden gebildet und spielt eine wichtige Rolle in der sexuellen Differenzierung des männlichen Embryos und der Funktion der Keimdrüsen. In der Pädiatrie wird das AMH gemessen, um bei Patienten mit abnormaler sexueller Entwicklung das Vorhandensein von Hodengewebe nachzuweisen. In der Reproduktionsmedizin dient das AMH als Marker für die Eizellreserve, zur Vorhersage der Reaktion auf eine hormonelle Stimulation im Rahmen einer In-vitro-Befruchtung und zur Identifizierung jener Patientinnen, bei denen das Risiko einer schlechten Reaktion auf die Stimulation besteht … > mehr

Récit du périple du spermatozoïde vers l’ovule | Der hindernisreiche Weg des Spermiums zur Eizelle
Etwa 10% der Paare sind von einem Fertilitätsproblem betroffen. Da Unfruchtbarkeit vonseiten des Mannes häufig vorkommt, ist das Spermiogramm ein wichtiger Labortest. Dazu gehört vor allem die Untersuchung von Konzentration und Beweglichkeit der Spermien. Der Weg zur Eizelle ist voller Hindernisse und somit sind viele Millionen mobiler Spermien nötig, um eine Befruchtung zu erreichen … > mehr

Cannabinoïdes et fertilité | Cannabinoide und Fruchtbarkeit
Das bekannteste Cannabinoid ist das Tetrahydrocannabinol (THC). Die Wirkung dieser Substanz auf die Gesundheit wurde in zahlreichen Studien untersucht. Dabei wurden – ausser den kognitiven und physiologischen Auswirkungen – die negativen, Frauen ebenso wie Männer betreffenden Folgen von Cannabiskonsum auf die Fruchtbarkeit nachgewiesen … > mehr

Non-invasive prenatal screening for trisomy in maternal blood (NIPT): is it fulfilling its promise? | Le dépistage prénatal non invasif de la trisomie dans le sang maternel (NIPT): a-t-il rempli sa promesse?
Conception is imperfect. Many human embryos have an abnormal chromosomal constitution (aneuploidy) and are lost to early abortion. Embryos with trisomy 21 (T21) and also T18, T13 and sex chromosome aneuploidy have a high chance of ongoing pregnancy and live birth. T21 causes Down syndrome, T18 and T13 the lethal Edwards and Patau syndromes; sex chromosome aneuploidies (SCA) are associated with conditions that are generally much less severe and that may even go undetected throughout life. The risk of having an aneuploid foetus is affected by maternal age, increasingly rapidly after 32 years … > mehr

Prognostische Merkmale der Präeklampsie | Facteurs pronostiques de la pré-éclampsie
Präeklampsie (PE) betrifft als eine der Hauptursachen für mütterliche und neonatale Sterblichkeit ca. 3 bis 8% aller schwangeren Frauen. Grundsätzlich charakterisiert durch Hypertonie und Protein- urie sind die Symptome und Befunde dieser schwangerschaftsspezifischen Erkrankung variabel und unspezifisch … > mehr

5. Gesundheitspolitische Tagung der SULM: Nutzen der Labormedizin
Die jährliche gesundheitspolitische Tagung der SULM fand im Juni im Rahmen des Swiss MedLab-Kongresses in Bern statt. Das Ziel der Tagung lautete, Vertreterinnen und Vertretern der schweizerischen Labormedizin die Möglichkeit zu bieten, sich einerseits inhaltlich mit dem Thema «Nutzen der Labormedizin» auseinanderzusetzen und andererseits die Aussensicht wesentlicher Anspruchsgruppen – wie u.a. der Politik – auf die Labormedizin und ihren Nutzen reflektieren zu können … > mehr

Swiss MedLab Award 2016
Der Swiss MedLab Award 2016 wurde anlässlich des Swiss MedLab-Kongresses vom 13. bis 16. Juni 2016 in Bern an Dr. Mauro Impe-riali verliehen. Mauro Imperiali hat nach seinem Biologie-Diplomabschluss im 2007 an der ETH Zürich doktoriert und anschlies­send die pluridiszi- plinäre FAMH Weiterbildung begonnen … > mehr

Praxislabor: Auswertung der Ringversuche
Ringversuche zur externen Qualitätskontrolle sind ein Werkzeug zur Verbesserung der Qualität im Praxislabor. Damit lassen sich Probleme oder Fehler aufdecken, bevor Patienten zu Schaden kommen. Die Qualitätskontrollzentren versenden dazu Proben, die sich bei der Analyse möglichst gleich verhalten wie Patientenproben. Bei der Wahl der Proben wird darauf geachtet, dass regelmässig pathologische Proben zum Einsatz kommen, um den ganzen Messbereich der Analytik zu überwachen … > mehr

Wissen können, dürfen, wollen?
Die interdisziplinäre TA-SWISS-Studie «Wissen können, dürfen, wollen? Genetische Untersuchungen während der Schwangerschaft» schätzt die Chancen und Risiken von vorgeburtlichen genetischen Untersuchungen ab, zeigt auf, wie sich die neuen Tests auf die Zukunft der pränatalen Diagnostik und die medizinische Versorgung werdender Mütter auswirken könnten, analysiert ethische, rechtliche und ökonomische Fragen und formuliert Empfehlungen … > mehr

Die Schweizerische Gesellschaft für Klinische Chemie feiert 60 Jahre erfolgreiche Arbeit
Die Schweizerische Gesellschaft für Klinische Chemie (SGKC) wurde am 30. Juni 1956 am Medizinisch-Chemischen Institut der Universität Bern von 49 Mitgliedern ins Leben gerufen. Als erste Handlung der Mitglieder wurde Prof. Hugo Aebi als Präsident gewählt, sowie ein Mitgliederbeitrag von ursprünglichen CHF 10 bestimmt. Anschliessend folgte ein gemeinsamer Fussmarsch ins Restaurant «Innere Enge». Der Name dieses Restaurants, «Innere Enge», war zum Glück nicht das längerfristige Credo für die Entwicklung der SGKC, die sich seit ihrer Gründung sowohl für die Entwicklung der Laboratoriumsmedizin in der Schweiz als auch für den internationalen Austausch in diesem Bereich eingesetzt hat … > mehr

Zur Gründung der Schweizerischen Gesellschaft für Klinische Chemie SGKC
60 Jahre SGKC ist bestimmt ein Anlass um über ihre Geschichte zu berichten, war aber nie meine primäre Absicht. Ausgangspunkt bildet eigentlich die Publikation: „Histoire de la Societé Suisse de Chimie Clinique, 1956–1991„ von Jörg Frei und Toni Brechbühler. Nachzulesen im Internet unter: www.csqc.ch > acceuil > publications. Verfasst wurde sie im Auftrag des Vorstandes der SGKC. Sie haben in unsäglicher Arbeit minutiös ein Daten- und Textgerüst erstellt, von der Gründung bis 1991 … > mehr

Agenda

16.09.2016, Hämostase Workshop, Siemens Healthcare Diagnostics GmbH - > mehr

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Jobs

Spezialist/in Labormedizin FAMH, 60-100 % > mehr

Swiss MedLab

13. – 16. Juni 2016, BERNEXPO Bern

Kongress und Fachmesse der Labormedizin | Congrès et salon de médecine de laboratoire > mehr

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